Die Sprache der Bilder

Der Eigenwille der Künstlerin und der Eigenwille des Materials stehen in beständiger Korrespondenz. Die Gegensätze zwischen Gegenständlichkeit, Abstraktion und dem Konkreten erscheinen aufgehoben und in einer Synthese zusammengeführt. Oder um es kurz zu sagen: Magische Intensität ist ein Charakteristikum der Kunst von Beatriz von Eidlitz.

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Alchemie

Im alchemistischen Labor der Beatriz von Eidlitz finden Transformationsprozesse statt, in denen sich Wasser und Hadern, Metalle und Oxyde, Pigmente und Bindemittel zu unverwechselbaren Objekten formen. Aus dem uralten Handwerk des Papierschöpfens entwickelte – und entwickelt – die Künstlerin ganz eigene Techniken.

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Beatriz von Eidlitz zieht ihre Kreise

Beatriz von Eidlitz‘ bildhauerische und zeichnerische Qualitäten ergänzen sich in der künstlerischen Aussage ihrer Bildobjekte zu großer Klarheit. Die Haptik von Papier, Eisen, Pigmenten und Rost hat natürlich einen großen Anteil an der Plastizität ihrer Bildobjekte.

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Metamorphosen – Verwandlungen

Die Bilder und Objekte, die in dieser Ausstellung mit Beatriz von Eidlitz zu sehen waren, sind aus Verwandlungsprozessen hervorgegangen. Ihre Ausgangsstoffe sind elementar: Eisen – Lumpen – Sand. Dazu Wasser und Feuer als Medien, die die Verwandlung in Gang setzen.

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Eisen, Pigmente, Papier und Poesie

Wer das Werk von Beatriz von Eidlitz überblickt, kann sich leicht in eine Wunderkammer des Augenkitzels, des Assoziationsreichtums versetzt fühlen. Freiheit, Zufall und Spiel verbinden sich da mit genauestem Gestaltungswillen. Ein wahrhaft abenteuerliches Kompositionsprinzip – im besten Sinne.

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Der Rost: Eine der Visionen der Beatriz von Eidlitz

Eine der revolutionären Veränderungen, die der Homo faber ins Werk setzte, indem er die Natur seinen Zwecken unterwarf, ist die Entdeckung des Papiers; eine andere die des Metalls und beide sind prägend für Beatrix von Eidlitz.

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